Regionalliga: Neue Verantwortlichkeiten beim LSK
03.07.2019

Als Aktiver, vor allem beim FC Bayern München, und als Trainer unter anderem beim 1. FC Kaiserslautern sowie im nahen Osten, hat Rainer Zobel (70) einen unglaublichen Erfahrungsschatz gesammelt. Diesen wird er dem Nord-Regionalligisten Lüneburger SK Hansa auch weiterhin zur Verfügung stellen – allerdings nicht mehr als Trainer. Am Mittwochabend gaben die LSK-Verantwortlichen auf ihrer facebook- und ihrer Internet-Seite bekannt, dass Zobel, der seinen Vertrag im Frühjahr bereits um zwei weitere Jahre verlängert hatte, mit sofortiger Wirkung zum Teamchef „befördert“ worden sei.

Zudem stieg Qendrim Xhafolli (31) vom Co-Trainer zum neuen Chefcoach auf und wurde in diesem Zusammenhang mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2021 ausgestattet. Zobel wurde auf „www.lsk-hanse.de“ wie folgt zitiert: „Auf Qendrim kann ich überhaupt nicht verzichten. Er kennt sich unglaublich gut auf dem Spielermarkt aus und empfiehlt mir immer wieder hervorragende Fußballer, sodass ich nur noch auswählen muss. Außerdem ist er ein absoluter Fußball-Fachmann, ein großes Trainer-Talent!“ Xhafolli, der im Kosovo geboren wurde, war im Herbst 2012 auch im Hamburger Amateur-Bereich beim FTSV Altenwerder am Ball. 2017 beendete er seine aktive Karriere und stieg, nachdem er zuvor bereits die A-Jugend des MTV Treubund Lüneburg betreut hatte, als Co-Trainer beim LSK ein. Zobel hatte in der Winterpause der Saison 2017/2018 das Traineramt bei den Lüneburgern wieder übernommen (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link).

Link: SportNord-Bericht vom 28.12.2017 über die Rückkehr von Trainer Rainer Zobel zum Lüneburger SK

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