Oberliga: Bramfelder Planungen schreiten voran
29.03.2021

Trägt weiter das Bramfelder Trikot: Lars
Feuerlein.
Weiter vorantreiben konnte Christopher Skalnik, Liga-Manager des Bramfelder SV, die Planungen für die kommende Saison. Wie die Verantwortlichen des Hamburger Oberligisten am Montag auf ihrer facebook-Seite vermeldeten, gesellten sich zu den 17 Zusagen, die sie bereits Anfang März bekanntgegeben hatten (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link), drei weitere Spieler, die ihr „Ja-Wort“ gaben. Hierbei handelt es sich um Torwart Sebastian Schwart (20), Defensivmann Tom Bober (32) und Mittelfeldakteur Lars Feuerlein (25). Während Feuerlein im Januar 2020 vom FK Nikola Tesla an die Ellernreihe gekommen war, war Bober erst zu Beginn der aktuellen Serie vom Wandsbeker TSV Concordia dazu gestoßen.

„Neben den erfolgreichen internen Gesprächen gibt es nun auch die ersten Ergebnisse aus den externen Gesprächen“, freuten sich die BSV-Offiziellen via facebook mit Verweis darauf, dass nun die ersten beiden Neuzugänge feststehen. So kehrt Keeper Marcel Reimers (26), der bereits von 2016 bis 2018 das BSV-Gehäuse hütete, im Sommer nach zwei Jahren beim Hansa-Landesligisten Rahlstedter SC und zuletzt einer Saison beim WSV Tangstedt in Schleswig-Holsteins Verbandsliga zu den Bramfendern zurück. Er solle „die Lücke im Tor schließen, die Steven Pagenkop durch seinen Abgang geöffnet hat“, hieß es auf der facebook-Seite. Zudem kommt Stürmer Martin Werner (23) vom Ost-Bezirksligisten Barsbütteler SV mit der eindrucksvollen Empfehlung, dort in der aktuellen Serie in vier Partien sieben Tore und in der vergangenen Spielzeit in 17 Einsätzen 17 Treffer erzielt zu haben. Von 2017 bis 2019 war Werner beim Wandsbeker TSV Concordia am Ball (26 Oberliga-Spiele/ein Torerfolg), so dass er nun in Hamburgs Beletage zurückkehrt.

Allerdings mussten die BSV-Entscheidungsträger auch noch einen Abgang vermelden. Nach Pagenkop (29) und Stürmer Patrick Lüth (29) verlässt im Sommer auch Defensivmann Martin-Felix Schröder (30) die Ellernreihe. Dorthin war er erst zu Saisonbeginn vom Hansa-Landesligisten FC Voran Ohe gewechselt. Aufgrund der Corona-Beschränkungen war Schröder, der vor seinem Engagement bei Voran Ohe auch schon beim Niendorfer TSV, SC Vier- und Marschlande, USC Paloma sowie FC Eintracht Norderstedt am Ball war, nur in vier Oberliga-Begegnungen für die Bramfelder am Ball.

Link: SportNord-Bericht vom 01.03.2021 über weitere Personalentscheidungen beim Bramfelder SV

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