Oberliga: So könnte sie mit 20 Teams aussehen
19.03.2020

In unserem Beispiel steigt Co-Trainer Jan
Geist mit dem HEBC auf. Faktisch muss er
aber noch um das Oberliga-Ticket bangen.
Davon ausgehend, dass Altona 93 die Regionalliga Nord hält (der aktuelle drittletzte Platz würde den Gang in die Relegation gegen den Vizemeister der Oberliga Niedersachsen bedeuten) und der FC Teutonia 05 in der Oberliga Hamburg verbleibt – oder bei einem Altonaer Abstieg quasi „im Gegenzug“ die Teutonen aufsteigen –, wären in Hamburgs höchster Klasse bei einem Verzicht auf Absteiger und einer Aufstockung von 18 auf 20 Teams zwei Plätze für Aufsteiger frei. Diese beiden Plätze würden die beiden derzeitigen Landesliga-Spitzenreiter VfL Lohbrügge und HEBC einnehmen.

Die Lohbrügger liegen in der Landesliga Hansa aktuell satte 19 (!) Punkte vor dem Tabellen-Zweiten ASV Hamburg und benötigen nur noch sechs Zähler aus den letzten acht Partien, um auch rein rechnerisch den Titel sicher zu haben. In der Hammonia-Staffel liegt das HEBC-Team immerhin sieben Punkte vor dem Rang-Zweiten TuRa Harksheide, der somit, obwohl er die Eimsbütteler noch empfängt, die Meisterschaft nicht mehr aus eigener Kraft erringen kann.


Oberliga Hamburg

1. TuS Dassendorf
2. FC Teutonia 05 (oder Altona 93)
3. HSV Barmbek-Uhlenhorst
4. SC Victoria Hamburg
5. TSV Sasel
6. Niendorfer TSV
7. Hamburger SV III
8. TuS Osdorf
9. SV Curslack-Neuengamme
10. Wandsbeker TSV Concordia
11. FC Süderelbe
12. Hamm United FC
13. USC Paloma
14. SV Rugenbergen
15. FC Union Tornesch
16. TSV Buchholz 08
17. Meiendorfer SV
18. Bramfelder SV
19. VfL Lohbrügge (Neuling)
20. HEBC (Neuling)



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