Kreisliga 6: Sieben auf einen Streich für Urania
06.02.2020

Kann sich über sieben Winter-Neuzugänge
freuen: Uranias Trainer Sascha Wentzien.
Sieben auf einen Streich gibt es nicht nur für das tapfere Schneiderlein, sondern auch für den SC Urania, und zwar in Bezug auf Winter-Neuzugänge. Wie die Verantwortlichen des Traditionsvereins am Donnerstag auf ihrer facebook-Seite berichteten, konnten sie für den in der Restrunde anstehenden Kampf um den Klassenerhalt sieben neue Spieler an die Habichtstraße lotsen. Darunter sind auch zwei alte Bekannte: Die Stürmer Farhad Foroghy (28, vom TSV Wandsetal) und Philipp Rössing (30, vom SV Börnsen) sind jeweils von einem Ost-Bezirksligisten an den Schützenhof zurückgekehrt. Dort hatte der Iraner Foroghy bereits von 2012 bis zum Juni 2019 und Rössing von 2011 bis 2016 seine sportliche Heimat.

Torwart Volkan Büyükkeskin und Mittelfeldmann Furkan Özcelik (beide vom 1. FC Hellbrook/Kreisliga 4), Keeper Josef Nolte (von der Groß Flottbeker SV/Kreisliga 7), sowie die Defensivspieler Sekandar Azami (Wandsetal), Sammy Siemers (26, vom SC Condor II/Kreisliga 5) haben ebenfalls den Weg an die Habichtstraße gefunden.

Nicht mehr als Spieler zur Verfügung steht Robert Mundstock (29). Der Angreifer musste „nach einer erneuten Verletzung als aktiver Kicker zurücktreten, wird aber ab sofort dem Trainer-Team angehören“, wie es auf der facebook-Seite hieß. Die Elf von SCU-Coach Sascha Wentzien überwintert in der Kreisliga 6 lediglich dank ihrer um sechs Treffer besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen Drittletzten TSC Wellingsbüttel II als Tabellen-13. nicht auf einem Abstiegsplatz.

Link: SportNord-Bericht vom 13.12.2019 über die Rückkehr von Philipp Rössing von Börnsen zum SC Urania

Kommentare zum Artikel:




zurück
Druckversion


.