Lotto-Pokal: Trulsen sorgt für spannende Duelle
02.09.2019

Tobias Grubba, Torwart von Altona 93, gastiert
in der Vierten Runde des Lotto-Pokals bei
seinem Ex-Verein SC Victoria, für den er vom
Januar 2013 bis zum Juni 2016 aktiv war.
André Trulsen, langjähriger Verteidiger und nun Co-Trainer des Zweitligisten FC St. Pauli, bewies am Montagabend als Los-Fee ein gutes Händchen. Als der Hamburger Fußball-Verband in den Räumen der „Hamburger Morgenpost“ in Hamburg-Altona die Viertrunden-Auslosung des Lotto-Pokals vornahm, fungierte „Truller“ als Los-Fee und sorgte dafür, dass es in der Runde der letzten 32 Mannschaften zu spannenden Duellen kommt. Im Topspiel empfängt der SC Victoria Hamburg (Oberliga Hamburg) den Regionalliga-Nord-Neuling Altona 93. In der vergangenen Saison trafen diese beiden Teams noch im Kampf um Fünftliga-Punkte aufeinander, wobei jeweils der Gastgeber gewann: „Vicky“ triumphierte am 10. August 2018 mit 2:0 und die 93ziger behaupteten sich am 31. Oktober 2018 mit 4:0, ehe sie im Mai erstmals Hamburger Meister wurden. Der letzte Erfolg der Altonaer im „Stadion Hoheluft“, in dem sie in der Regionalliga-Saison 2008/2009 noch ihre Heimspiele absolviert und am 28. Mai 2016 das Pokal-Finale gegen den FC Eintracht Norderstedt mit 1:4 nach Verlängerung verloren hatten, datiert vom 1. November 2015 (3:2-Sieg im Oberliga-Spiel beim SC Victoria).

Der FC Eintracht Norderstedt als zweiter Regionalligist im Teilnehmerfeld und Pokal-Finalist der vergangenen Saison gastiert beim Bezirksliga-Nord-Neuling SC Teutonia 10 an der Max-Brauer-Allee. Zudem gibt es zwei Oberliga-interne Duelle: Mit dem Niendorfer TSV (vierter Platz, 13 Punkte) und dem FC Teutonia 05 (fünfter Rang, zwölf Zähler) treffen am Sachsenweg zwei ambitionierte Teams aufeinander; zudem empfängt der SV Curslack-Neuengamme (13. Platz, fünf Punkte) am Gramkowweg den Meiendorfer SV (Schlusslicht mit zwei Zählern). Und dann ist da noch das Duell zweier Traditionsvereine, zu dem der Landesliga-Hammonia-Neuling Eimsbütteler TV (Pokal-Sieger von 2011) den Oberligisten HSV Barmbek-Uhlenhorst, der 2015 den Pokal gewann, erwartet.

„Mopo-Sportchef Frederik Ahrens konnte zusammen mit dem Vorsitzenden des HFV-Spielausschusses Joachim Dipner zahlreiche Vereins- und Pressevertreter, Karsten Marschner (HFV-Geschäftsführer) und Charlotte Müller-Navarra (LOTTO Hamburg) begrüßen“, hieß es anschließend in einer Pressemitteilung des HFV. Ausgetragen werden sollen die Achtelfinal-Partien in einem Monat am Dienstag, 2. Oktober sowie am Mittwoch, 3. Oktober, der als Tag der Deutschen Einheit bundesweit ein Feiertag ist.


Die Viertrunden-Duelle auf einen Blick:

Eimsbütteler TV (Landesliga Hammonia) – HSV Barmbek-Uhlenhorst (Oberliga Hamburg)
SC Teutonia 10 (Bezirksliga Nord) – FC Eintracht Norderstedt (Regionalliga Nord)
SV Börnsen (Bezirksliga Ost) – SV Rugenbergen (Oberliga Hamburg)
UH-Adler (Bezirksliga Nord) – TSV Buchholz 08 (Oberliga Hamburg)
SV Hamwarde (Kreisliga 3) – SC Sternschanze (Landesliga Hammonia)
Harburger SC (Bezirksliga Süd) – SSV Rantzau (Landesliga Hammonia)
Hausbruch-Neugrabener TS (Kreisliga 1) – SC Schwarzenbek (Bezirksliga Ost)
SV Groß Borstel 08 (A-Kreisklasse 7) – TSV Sasel (Oberliga Hamburg)
SC Egenbüttel (Bezirksliga West) – SV Halstenbek-Rellingen (Landesliga Hammonia)
SV Lieth (Bezirksliga West) – ASV Hamburg (Landesliga Hansa)
SC Victoria Hamburg (Oberliga Hamburg) – Altona 93 (Regionalliga Nord)
SV Curslack-Neuengamme (Oberliga Hamburg) – Meiendorfer SV (Oberliga Hamburg)
TuRa Harksheide (Landesliga Hammonia) – TuS Osdorf (Oberliga Hamburg)
TSC Wellingsbüttel (Bezirksliga Nord) – Wandsbeker TSV Concordia (Oberliga Hamburg)
Niendorfer TSV (Oberliga Hamburg) – FC Teutonia 05 (Oberliga Hamburg)
SC Poppenbüttel (Bezirksliga Nord) – HEBC (Landesliga Hammonia)


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