Regionalliga: Vorverlegungen für Chancen-Gleichheit
06.05.2019

Trainer Rolf Martin Landerl und seine Lübecker
empfangen den VfL Oldenburg einen Tag früher, als
zunächst geplant.
Der Meister der Regionalliga Nord spielt gegen den FC Bayern München II, der in der Regionalliga Bayern zwar noch nicht als Meister, wohl aber als Teilnehmer an den Aufstiegsspielen zur Dritten Liga feststeht – der Tabellen-Zweite VfB Eichstätt beantragte beim Deutschen Fußball-Bund keine Drittliga-Lizenz –, nach dem Ende der regulären Saison um ein Drittliga-Ticket für die kommende Serie. Um im Aufstiegs-Hinspiel am Mittwoch, 22. Mai eine Chancen-Gleichheit zu wahren, verlegte der Norddeutsche Fußball-Verband nun die Partien des letzten Spieltages der beiden Nord-Staffel-Titelanwärter VfL Wolfsburg II (erster Platz, 73 Punkte) und VfB Lübeck (zweiter Rang, 70 Zähler) um einen Tag von Sonntag, 19. Mai auf Sonnabend, 18. Mai vor. Die Lübecker empfangen dann um 14 Uhr im Stadion Lohmühle den bereits abgestiegenen VfL Oldenburg (aktuell Vorletzter mit 22 Zählern), während die „Jung-Wölfe“ beim BSV Schwarz-Weiß Rehden (elfter Platz, 41 Punkte) antreten.

Da auch die Bayern-Reserve ihr letztes reguläres Saisonspiel beim früheren Zweitligisten SV Wacker Burghausen bereits am 18. Mai um 14 Uhr absolviert, soll so beiden Aufstiegsspiel-Teilnehmern bis zum Hinspiel die gleiche Regenerations- und Vorbereitungszeit eingeräumt werden. Alle anderen sieben Partien des letzten Spieltages der Regionalliga Nord werden wie vorgesehen am 19. Mai um 14 Uhr angepfiffen.

Link: SportNord-Bericht vom 02.04.2019 über die Vertragsverlängerung von Tim Weißmann beim VfB Lübeck

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