Oberliga: Zwei 19-Uhr-Spiele am Freitagabend
05.04.2019

Concordias Coach Frank Pieper-von Valtier
genießt am Freitagabend Heimrecht gegen
den TuS Osdorf.
Nach dem für die meisten Hamburger Oberligisten spielfreien vergangenen Wochenende wird der 28. Spieltag am Freitag, 4. April mit zwei 19-Uhr-Spielen eröffnet. Für den Wandsbeker TSV Concordia (13. Platz, 31 Punkte) ist dies die gewohnte Heimspielzeit – und nun geht es auf dem Kunstrasenplatz am Jenfelder Bekkamp gegen den TuS Osdorf (achter Rang, 44 Zähler). Die Osdorfer schafften am vergangenen Sonntag durch zwei späte Treffer im Oddset-Pokal-Viertelfinale einen 2:1-Sieg bei ihrem Liga-Rivalen HSV Barmbek-Uhlenhorst, dem langjährigen Verein des jetzigen Concordia-Trainers Frank Pieper-von Valtier, und erreichten damit die Vorschlussrunde. Im Punktspiel-Alltag hatten die Osdorfer um Coach Peter Wiehle zuletzt am 23. März beim Hamburger Serienmeister TuS Dassendorf glatt mit 0:3 verloren. „Cordi“ hatte jüngst am 24. März beim Schlusslicht VfL Pinneberg einen 3:1-Pflichtsieg gefeiert und damit nach zuvor vier vergeblichen Anläufen endlich wieder gewonnen. Das Hinspiel am 5. Oktober 2018 endete mit einem 3:3-Unentschieden; in Jenfeld hatten die Osdorfer in der vergangenen Saison am 13. August 2017 mit 3:1 gewonnen, davor hatte es am 7. Mai 2017 einen 4:3-Heimerfolg für die Concorden gegeben.

Der SV Curslack-Neuengamme (zwölfter Rang, 31 Zähler), der ansonsten eher sonnabendnachmittags seine Gäste erwartet, tritt nun ebenfalls um 19 Uhr unter Flutlicht in Aktion und trifft auf dem Kunstrasenplatz am Gramkowweg auf seinen Lieblingsgegner FC Süderelbe (zehnter Platz, 37 Punkte). Lieblingsgegner insofern, als dass die Curslacker die fünf letzten Duelle mit dem FCS allesamt gewannen, darunter auch das Hinspiel (4:2 am 5. Oktober 2018) sowie ihren letzten Heim-Auftritt (5:1 am 9. September 2017). Der letzte FCS-Sieg, der einzige in den letzten neun Aufeinandertreffen, datiert vom 6. März 2015 (3:1 daheim) und am Gramkowweg nahmen die Süderelber letztmals am 19. September 2015 in Form eines 1:1-Unentschiedens etwas Zählbares mit. Aktuell reist das Team vom Kiesbarg aber mit einer breiten Brust an, nachdem es sieben Punkte aus seinen letzten drei Auftritten holte und am vergangenen Sonntag einen 8:0-Kantersieg beim Schlusslicht VfL Pinneberg feierte. Die Curslacker gewannen ihre jüngsten beiden Heim-Aufgaben und erreichten zuletzt am 24. März ein 0:0-Unentschieden beim Spitzenreiter sowie Regionalliga-Aufstiegsanwärter Altona 93.

Link: SportNord-Bericht vom 24.02.2019 über die 1:2-Niederlage des SV Curslack-Neuengamme in Meiendorf

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