Holsten-Pokal: Letztes Achtelfinale auf neutralem Platz
25.01.2018

Trainer Rainer Ossenbrüggen und die Spieler von Heist II müssen am Sonnabend umziehen.
Was die Nachholspiele in seinen Pokal-Wettbewerben angeht, duldet der Hamburger Fußball-Verband keinen weiteren Aufschub mehr. Deshalb wurde den Verantwortlichen des TSV Heist mitgeteilt, dass sie für das letzte offene Holsten-Pokal-Achtelfinale ihrer Zweiten Herren (A-Kreisklasse 6) gegen den SC Condor II (Schlusslicht der Landesliga Hansa) für den Fall der erneuten Unbespielbarkeit des eigenen Rasenplatzes einen Kunstrasenplatz als Ausweich-Spielstätte benennen sollen. Somit rollt nun am Sonnabend, 27. Januar ab 16.45 Uhr auf dem Kunstrasen des Heidgrabener SV an der Uetersener Straße der Ball.

Für den Favoriten aus Farmsen ist dies insofern von Vorteil, als dass er regelmäßig auf Kunstrasen seine Heimspiele und Übungseinheiten absolviert. Dafür kennen die „Heistmer Jungs“ den Platz, auf dem sie am 12. November 2017 ihr Punktspiel bei den Dritten Heidgrabener Herren mit 3:1 gewannen. Der Sieger gastiert im letzten offenen Viertelfinale, das der HFV noch nicht terminierte, bei der Vereinigung Tunesien II (A-Kreisklasse 1).

Zur Erinnerung: Im Oddset-Pokal hatten die HFV-Verantwortlichen schon dem Hetlinger MTV (Kreisliga 7) auferlegt, für den Fall, dass das letzte offene Achtelfinale gegen den Hamburger Oberligisten TSV Buchholz 08 am Dienstag, 13. Februar nicht im Hetlinger Deichstadion stattfinden kann, einen Kunstrasenplatz als Ausweichspielstätte zu benennen ‒ und die Wahl der Hetlinger fiel ebenfalls auf Heidgraben (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link).

Link: SportNord-Bericht vom 30.11.2017 über den möglichen Umzug des Hetlinger MTV nach Heidgraben

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