Testspiel: Kosova freut sich auf VfR Neumünster
05.02.2015

Die Vorfreude beim Klub Kosova wächst: Am Sonntag, 8. Februar empfängt der Tabellen-13. der Landesliga Hansa zu seinem letzten Testspiel vor dem Restrunden-Start den Nord-Regionalligisten VfR Neumünster!. Ab 14 Uhr rollt an der Wilhelmsburger Dratelnstraße der Ball und Kosova-Obmann Arton Mazrekaj betonte vorab: „Wir freuen uns riesig auf dieses Testspiel, denn es ist für einen Landesligisten keinesfalls alltäglich, gegen einen Regionalligisten spielen zu dürfen!“

Die kompletten Einnahmen des Tages werden dem „Kinderhospiz Sternenbrücke“ zugehen. „Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Zuschauer“, betonte Mazrekaj.

Die Partie kam zustande, weil Sami Musa, Erster Vorsitzender des FC Musa 97 (Kreisklasse 10), ein guter Bekannter von Mazrekaj ist – und auch zu VfR-Coach Uwe Erkenbrecher (betreute einst auch den VfL 93 Hamburg) gute Kontakte pflegt. Was hat sich Kosova für das Testspiel gegen die Neumünsteraner, die in der Nord-Staffel von Deutschlands vierthöchster Spielklasse als Drittletzter zurzeit auf einem Abstiegsplatz liegen, vorgenommen? „Wir wollen gegen einen zwei Klassen höheren Gegner eine gute Rolle spielen – unsere Spieler sollen die taktischen Vorgaben unseres Trainers Thorsten Beyer erfüllen und das als wertvolle Erfahrung mitnehmen“, so Mazrekaj, der den VfR als „sehr starke Mannschaft“ einschätzte und präzisierte: „Es stehen viele Hamburger Spieler im Kader von Neumünster, das quasi eine Profi-Mannschaft hat!“

Gegen den VfR könnten auch die beiden Winter-Neuzugänge von Kosova auflaufen. Dabei handelt es sich um Max Groenhagen (25), der aus Magdeburg (dort kickte er für den SV Arminia 53 Magdeburg in der Landesklasse von Sachsen-Anhalt) in die Hansestadt zog, sowie Martin Krefta (24, vom SV Grün-Weiß Siebenbäumen aus Schleswig-Holsteins Verbandsliga Süd-Ost), der zuvor auch schon beim NTSV Strand 08 und FC Schönberg 95 höherklassig aktiv war. „Beide spielen im zentralen Mittelfeld“, so Mazrekaj, der klarstellte: „Hier hatten wir ein Vakuum, aber für die anderen Positionen haben wir keinen Bedarf gesehen, Neuzugänge zu verpflichten!“ Mazrekaj ist zuversichtlich, dass sein Verein auch im zweiten Jahr der Landesliga-Zugehörigkeit den Klassenerhalt schaffen wird: „Wir hatten in der Hinrunde viel Pech –aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Liga halten!“


Kommentare zum Artikel:




zurück
Druckversion


.