Landesliga Hammonia: Paloma vs. HEBC torlos
12.08.2013

Nach dem 2:2 vor einer Woche beim FC Teutonia 05 musste sich der USC Paloma im ersten Heimspiel der Saison nun mit einem schmucklosen 0:0 gegen den HEBC begnügen.

Immerhin eine frohe Kunde war aus Paloma-Kreisen zu vernehmen. Seit vergangenem Donnerstag hat sich Dennis Pannen, der nach seiner Zeit bei Hamm United FC zuletzt Spielertrainer beim VfL Jesteburg war, der Mannschaft von Trainer Marco Krausz angeschlossen. Die Lücke, die John Gyimah nach seinem Wechsel zu Altona 93 gerissen hatte, könnte damit geschlossen worden sein.

In den ersten 45 Minuten spielte sich die Partie überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Keine Mannschaft konnte sich richtige Vorteile verschaffen. Echte Torchancen blieben Mangelware. Nach 22 Minuten war es HEBC-Spitze Christos Raptis, der einen von Chem Müller zurückgelegten Ball nur knapp am Tor vorbeisetzte. Sein Gegenüber vom USC Paloma, Frank Saaba versuchte sich im HEBC Strafraum mit einem Hackenschuss aus neun Metern, der aber gründlich danebenging (28.). Kurz darauf deutete Jannik Dreyer mit einem Kopfball nach Flanke von Richy Grönsel so etwas wie Torgefahr an (33.)
Das 0:0 zur Pause entsprach dem zähen Spielverlauf.

Viel änderte sich im zweiten Durchgang nicht. Nach 56 Minuten konnte Jan Savelsberg einen kapitalen Fehler in der HEBC Defensive nicht nutzen, als er rechts im Strafraum am langen Eck vorbei schoss.

Da ansonsten nicht viel los war, sorgte Schiedsrichter Kevin Rosin in der 67. Minute für Zünd- und Gesprächsstoff. Für ein hohes Bein von Chem Müller gegen einen Palomaten zückte der Referee vollkommen überzogen die Rote Karte. Auch der wegen Meckerns vorbelastete Eduardo Avarello schien kein Freund des Schiedsrichters zu werden. Für ein Allerweltsfoul war auch für ihn nach 75 Minuten Schluss (Gelb-Rot). Für die Gäste, nun nur noch mit neun Aufrechten, ging es bis zum Schluss nur noch darum, den einen Punkt zu retten. Paloma machte es ihnen einfach. Mit einfallslos vorgetragenen Angriffen machten die Tauben nun natürlich Druck, konnten aber bis zuletzt keine wirkliche Gefahr für den HEBC aufkommen lassen.




hvp



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