Aktuell: Die Auf- und Abstiegsregelung im Sommer 2019
08.11.2018

Nachdem in den 16er-Spielklassen des Hamburger Fußball-Verbandes, sprich den Landes-, Bezirks- und Kreisligen sowie den A- und B-Kreisklassen, am vergangenen Wochenende der 15. Spieltag absolviert und damit die Hinrunde der Serie 2018/2019 beendet wurde, wirft SportNord einen Blick auf die Auf- und Abstiegsregelung am Saisonende. Dass am vergangenen Sonnabend der Hamburger SV II einen 3:0-Sieg gegen Hannover 96 II feierte in der Regionalliga Nord auf den zwölften Platz kletterte, war dabei auch gut für den Hamburger Amateur-Bereich. Denn davon, wie viele Mannschaften aus dem Bereich des Hamburger Fußball-Verbandes in der kommenden Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord kicken, hängt ab, wie viele Mannschaften im Sommer 2019 aus der Landes-, Bezirks- und Kreisliga sowie der A-Kreisklasse und B-Kreisklasse aufsteigen ‒ und ob es einen vermehrten Abstieg aus der Ober- sowie Landesliga gibt.

Unabhängig von ihren eigentlichen Sympathien im Profi-Fußball sollten die Spieler und Verantwortlichen aller Hamburger Amateur-Teams, die auf den Aufstieg hoffen beziehungsweise in der Oberliga oder in der Landesliga um den Klassenerhalt kämpfen, im weiteren Saisonverlauf dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV die Daumen drücken, dass sie den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga schaffen. Denn ein Abstieg der Kiez-Kicker und / oder der „Rothosen“ in die Dritte Liga hätte zur Folge, dass das Reserve-Team dieses Vereins aus der Regionalliga Nord in die Oberliga Hamburg zwangsabsteigen muss ‒ wodurch dann dort und in den darunter liegenden Spielklassen jeweils ein Platz weniger für einen Aufsteiger frei wäre. Natürlich sollte auch auf sportlichem Weg möglichst kein Team, das dem HFV angehört, aus der Regionalliga absteigen: Dem FC Eintracht Norderstedt sollten alle HFV-Teams also ebenso die Daumen drücken wie der HSV-Reserve und St. Paulis U23.

Neben dem Verbleib aller HFV-Mannschaften in der Nord-Staffel von Deutschlands vierthöchster Spielklasse wäre es ebenso positiv, wenn im Sommer 2019 ein weiteres Team aus der Oberliga Hamburg den Aufstieg in die Regionalliga schaffen würde. Hierfür wäre es zunächst einmal erforderlich, eine Zulassung für die Vierte Liga beim Norddeutschen Fußball-Verband zu beantragen und zu erhalten. Während die Verantwortlichen der TuS Dassendorf, die im Mai zum fünften Mal in Folge Hamburger Meister geworden war, wohl weiterhin kein Interesse an einem Aufstieg haben, bestätigte zuletzt Steffen Thate, Präsident des aktuellen Tabellenführers FC Teutonia 05, dass es an der Kreuzkirche weiterhin Viertliga-Ambitionen gibt. Möglich auch, dass der derzeitige Rang-Dritte Altona 93 einem sofortigen Wiederaufstieg in die Regionalliga nicht abgeneigt gegenüber stehen würde. Fakt ist: Das im Oberliga-Abschlussklassement bestplatzierte Team, das eine Zulassung beantragt und erhält, muss sich nach dem Ende der regulären Saison auch noch in einer Aufstiegsrunde sportlich für die Regionalliga qualifizieren. Diese Hürde hatte sich zuletzt im Mai für die Teutonen als zu hoch erwiesen: Sie mussten Holstein Kiel II und dem VfL Oldenburg den Vortritt lassen (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link).

Davon, wie die HFV-Teams in der Zweiten Bundesliga sowie in der Regionalliga Nord in der Serie 2018/2019 abschneiden und / oder ob im Gegenzug ein Team aus der Oberliga Hamburg in die Regionalliga aufsteigt, hängt auch ab, wie viele Mannschaften im Sommer 2019 Hamburger Amateur-Bereich aus den Landes-, Bezirks- und Kreisligen sowie den A-Kreisklassen und den B-Kreisklassen aufsteigen. Anhand von fünf Fall-Beispielen versucht SportNord, etwas Licht in das Dunkel der Auf- und Abstiegsregelung zu bringen. Achtung: In der Oberliga und sogar auch in der Landesliga könnte es in den für Hamburg schlechtesten Fällen einen vermehrten Abstieg geben!


FALL 1:
Vier HFV-Teams spielen in der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord


Oberliga Hamburg (18 Vereine):
- 1 Ein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf
+ 0 Kein Regionalligist steigt in die Oberliga Hamburg ab (der FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II sowie FC St. Pauli II schaffen sportlich den Klassenerhalt und der FC St. Pauli sowie der Hamburger SV steigen nicht aus der Zweiten Bundesliga ab)
- 3 Regelabsteiger verlassen die Oberliga Hamburg gen Landesligen
= 4 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Landesligen eingenommen werden
Landesliga (2 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 3 Hamburger Oberligisten steigen in die Landesligen ab
- 4 Die beiden Landesliga-Meister steigen definitiv in die Oberliga Hamburg auf
ACHTUNG: Die beiden Landesliga-Vizemeister müssen kein Aufstiegsspiel bestreiten, sondern steigen beide als dritter und vierter Aufsteiger zusätzlich in die Oberliga Hamburg auf
- 6 Aus beiden Landesliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Bezirksligen ab
= 7 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Bezirksligen eingenommen werden
Bezirksliga (4 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 6 Landesligisten steigen in die Bezirksligen ab
- 7 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Landesligen auf
ACHTUNG: Die vier Bezirksliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die drei Bezirksliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Landesliga auf
- 12 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Kreisligen ab. Der SV Curslack-Neuengamme II und der FC Bergedorf 85, die sich aus der Ost-Staffel zurückzogen, werden allerdings nicht in die Kreisliga eingeteilt, sondern müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
= 13 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Kreisligen eingenommen werden
Kreisliga (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen):
+ 10 Bezirksligisten steigen sportlich in die Kreisligen ab
- 13 Aus allen acht Kreisliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Bezirksligen auf
ACHTUNG: Die acht Kreisliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen beiden Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die fünf Kreisliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Bezirksliga auf
- 22 Aus sechs der acht Kreisliga-Staffeln, nämlich den Kreisligen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, steigen jeweils drei Regelabsteiger ab. Aus den Staffeln 1 und 4, in denen jeweils lediglich 15 Teams antraten, steigen vermutlich unisono nur zwei Mannschaften ab. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen), dem derzeitigen Stand nach 20 Mannschaften, kommen in die A-Kreisklasse. Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II, die sich vom Spielbetrieb zurückzogen, müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
- 2 zurzeit unbesetzte Stellen (in den Staffeln 1 und 4)
= 27 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den A-Kreisklassen eingenommen werden
A-Kreisklasse (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 20 Kreisligisten steigen als sportliche Absteiger (weil sie bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnahmen) in die A-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei weiteren Rückzügen aus der Kreisliga reduzieren)
- 27 Alle acht A-Kreisklassen-Meister und alle acht A-Kreisklassen-Vizemeister steigen definitiv in die Kreisliga auf.
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist auch für alle acht A-Kreisklassen Drittplatzierten und zusätzlich für drei A-Kreisklassen-Viertplatzierte Platz in der Kreisliga frei. Die acht A-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die drei A-Kreisklassen-Viertplatzierten mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Kreisliga auf
- 15 Aus allen acht A-Kreisklassen-Staffeln steigen jeweils die Teams auf den Plätzen 15 und 16 als Regelabsteiger ab. In der Staffel 4 starteten aber nur 15 Mannschaften in die Saison, so dass aus dieser Staffel nur ein Team absteigt. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen) wandern ebenso wie die Mannschaften, die sich vom Spielbetrieb zurückgezogen haben ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒, in die B-Kreisklasse
- 1 zurzeit unbesetzte Stelle (in der Staffel 4)
= 23 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus der B-Kreisklasse eingenommen werden
B-Kreisklasse (aktuell 6 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 15 A-Kreisklassen-Teams steigen in die B-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison vom Spielbetrieb zurückzogen, reduzieren)
+ 4 Die vier Mannschaften, die sich während der laufenden Saison aus höheren Spielklassen zurückzogen (aktuell der FC Bergedorf 85 und SV Curslack-Neuengamme II aus der Bezirksliga sowie Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II aus der Kreisliga) müssen einen Neustart in der B-Kreisklasse wagen (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison aus den höheren Spielklassen zurückzogen, reduzieren)
- 23 Alle sechs B-Kreisklassen-Meister, alle sechs B-Kreisklassen-Vizemeister und alle sechs B-Kreisklassen-Drittplatzierten steigen definitiv in die A-Kreisklasse auf
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist zusätzlich für fünf B-Kreisklassen-Viertplatzierte ein Platz in der A-Kreisklasse frei. Die sechs B-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die fünf B-Kreisklassen-Viertplatzierten mit dem besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die A-Kreisklasse auf. Die Zahl der Aufsteiger würde sich bei Nichtmeldungen von Teams, die sich sportlich für eine höhere Spielklasse qualifizierten, erhöhen




FALL 2:
Drei HFV-Teams spielen in der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord


Oberliga Hamburg (18 Vereine):
- 1 Ein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf
+ 1 Ein Regionalligist steigt in die Oberliga Hamburg ab (vom Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II schaffen nur zwei Teams sportlich den Klassenerhalt, oder wenn alle drei Teams sportlich die Liga halten, steigt der FC St. Pauli oder der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
Oder aber::
- 0 Kein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf (kein Team beantragt und / oder bekommt eine Zulassung, oder der Hamburger Vertreter scheitert sportlich in der Aufstiegsrunde)
+ 0 Kein Regionalligist steigt in die Oberliga Hamburg ab (der FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II sowie FC St. Pauli II schaffen sportlich den Klassenerhalt und der FC St. Pauli sowie der Hamburger SV steigen nicht aus der Zweiten Bundesliga ab)
- 3 Regelabsteiger verlassen die Oberliga Hamburg gen Landesligen
= 3 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Landesligen eingenommen werden
Landesliga (2 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 3 Hamburger Oberligisten steigen in die Landesligen ab
- 3 Die beiden Landesliga-Meister steigen definitiv in die Oberliga Hamburg auf
ACHTUNG: Die beiden Landesliga-Vizemeister ermitteln in einem Aufstiegsspiel auf neutralem Platz den dritten zusätzlichen Aufsteiger in die Oberliga Hamburg
- 6 Aus beiden Landesliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Bezirksligen ab
= 6 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Bezirksligen eingenommen werden
Bezirksliga (4 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 6 Landesligisten steigen in die Bezirksligen ab
- 6 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Landesligen auf
ACHTUNG: Die vier Bezirksliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die beiden Bezirksliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Landesliga auf
- 12 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Kreisligen ab. Der SV Curslack-Neuengamme II und der FC Bergedorf 85, die sich aus der Ost-Staffel zurückzogen, werden allerdings nicht in die Kreisliga eingeteilt, sondern müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
= 12 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Kreisligen eingenommen werden
Kreisliga (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen):
+ 10 Bezirksligisten steigen sportlich in die Kreisligen ab
- 12 Aus allen acht Kreisliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Bezirksligen auf
ACHTUNG: Die acht Kreisliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die vier Kreisliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Bezirksliga auf
- 22 Aus sechs der acht Kreisliga-Staffeln, nämlich den Kreisligen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, steigen jeweils drei Regelabsteiger ab. Aus den Staffeln 1 und 4, in denen jeweils lediglich 15 Teams antraten, steigen vermutlich unisono nur zwei Mannschaften ab. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen), dem derzeitigen Stand nach 20 Mannschaften, kommen in die A-Kreisklasse. Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II, die sich vom Spielbetrieb zurückzogen, müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
- 2 zurzeit unbesetzte Stellen (in den Staffeln 1 und 4)
= 26 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den A-Kreisklassen eingenommen werden
A-Kreisklasse (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 20 Kreisligisten steigen als sportliche Absteiger (weil sie bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnahmen) in die A-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei weiteren Rückzügen aus der Kreisliga reduzieren)
- 26 Alle acht A-Kreisklassen-Meister und alle acht A-Kreisklassen-Vizemeister steigen definitiv in die Kreisliga auf.
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist auch für alle acht A-Kreisklassen Drittplatzierten und zusätzlich für zwei A-Kreisklassen-Viertplatzierte Platz in der Kreisliga frei. Die acht A-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die beiden A-Kreisklassen-Viertplatzierten mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Kreisliga auf
- 15 Aus allen acht A-Kreisklassen-Staffeln steigen jeweils die Teams auf den Plätzen 15 und 16 als Regelabsteiger ab. In der Staffel 4 starteten aber nur 15 Mannschaften in die Saison, so dass aus dieser Staffel nur ein Team absteigt. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen) wandern ebenso wie die Mannschaften, die sich vom Spielbetrieb zurückgezogen haben ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒, in die B-Kreisklasse
- 1 zurzeit unbesetzte Stelle (in der Staffel 4)
= 23 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus der B-Kreisklasse eingenommen werden
B-Kreisklasse (aktuell 6 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 15 A-Kreisklassen-Teams steigen in die B-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison vom Spielbetrieb zurückzogen, reduzieren)
+ 4 Die vier Mannschaften, die sich während der laufenden Saison aus höheren Spielklassen zurückzogen (aktuell der FC Bergedorf 85 und SV Curslack-Neuengamme II aus der Bezirksliga sowie Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II aus der Kreisliga) müssen einen Neustart in der B-Kreisklasse wagen (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison aus den höheren Spielklassen zurückzogen, reduzieren)
- 23 Alle sechs B-Kreisklassen-Meister, alle sechs B-Kreisklassen-Vizemeister und alle sechs B-Kreisklassen-Drittplatzierten steigen definitiv in die A-Kreisklasse auf
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist zusätzlich für vier B-Kreisklassen-Viertplatzierte ein Platz in der A-Kreisklasse frei. Die sechs B-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die vier B-Kreisklassen-Viertplatzierten mit dem besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die A-Kreisklasse auf. Die Zahl der Aufsteiger würde sich bei Nichtmeldungen von Teams, die sich sportlich für eine höhere Spielklasse qualifizierten, erhöhen




FALL 3:
Zwei HFV-Teams spielen in der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord


Oberliga Hamburg (18 Vereine):
- 1 Ein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf
+ 2 Zwei Regionalligisten steigen in die Oberliga Hamburg ab (vom Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II schafft nur ein Team sportlich den Klassenerhalt. Oder bei einem Norderstedter Abstieg steigen der FC St. Pauli oder der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab. Oder wenn alle drei HFV-Regionalligisten sportlich die Liga halten, steigen der FC St. Pauli und der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
Oder aber::
- 0 Kein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf (kein Team beantragt und / oder bekommt eine Zulassung, oder der Hamburger Vertreter scheitert sportlich in der Aufstiegsrunde)
+ 1 Ein Regionalligist steigt in die Oberliga Hamburg ab (vom Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II schaffen nur zwei Teams sportlich den Klassenerhalt, oder wenn alle drei Teams sportlich die Liga halten, steigt der FC St. Pauli oder der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
- 3 Regelabsteiger verlassen die Oberliga Hamburg gen Landesligen
= 2 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Landesligen eingenommen werden
Landesliga (2 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 3 Hamburger Oberligisten steigen in die Landesligen ab
- 2 Die beiden Landesliga-Meister steigen definitiv in die Oberliga Hamburg auf
ACHTUNG: Die beiden Landesliga-Vizemeister müssen kein Aufstiegsspiel bestreiten, da in der Oberliga Hamburg kein Platz für einen dritten, zusätzlichen Aufsteiger frei ist
- 6 Aus beiden Landesliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Bezirksligen ab
= 5 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Bezirksligen eingenommen werden
Bezirksliga (4 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 6 Landesligisten steigen in die Bezirksligen ab
- 5 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Landesligen auf
ACHTUNG: Die vier Bezirksliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Der Bezirksliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigt zusätzlich in die Landesliga auf
- 12 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Kreisligen ab. Der SV Curslack-Neuengamme II und der FC Bergedorf 85, die sich aus der Ost-Staffel zurückzogen, werden allerdings nicht in die Kreisliga eingeteilt, sondern müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
= 11 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Kreisligen eingenommen werden
Kreisliga (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen):
+ 10 Bezirksligisten steigen sportlich in die Kreisligen ab
- 11 Aus allen acht Kreisliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Bezirksligen auf
ACHTUNG: Die acht Kreisliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die drei Kreisliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Bezirksliga auf
- 22 Aus sechs der acht Kreisliga-Staffeln, nämlich den Kreisligen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, steigen jeweils drei Regelabsteiger ab. Aus den Staffeln 1 und 4, in denen jeweils lediglich 15 Teams antraten, steigen vermutlich unisono nur zwei Mannschaften ab. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen), dem derzeitigen Stand nach 20 Mannschaften, kommen in die A-Kreisklasse. Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II, die sich vom Spielbetrieb zurückzogen, müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
- 2 zurzeit unbesetzte Stellen (in den Staffeln 1 und 4)
= 25 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den A-Kreisklassen eingenommen werden
A-Kreisklasse (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 20 Kreisligisten steigen als sportliche Absteiger (weil sie bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnahmen) in die A-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei weiteren Rückzügen aus der Kreisliga reduzieren)
- 25 Alle acht A-Kreisklassen-Meister und alle acht A-Kreisklassen-Vizemeister steigen definitiv in die Kreisliga auf.
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist auch für alle acht A-Kreisklassen Drittplatzierten und zusätzlich für einen A-Kreisklassen-Viertplatzierten Platz in der Kreisliga frei. Die acht A-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über den weiteren Aufsteiger: Der A-Kreisklassen-Viertplatzierte mit dem besten Punkte-Quotienten steigt zusätzlich in die Kreisliga auf
- 15 Aus allen acht A-Kreisklassen-Staffeln steigen jeweils die Teams auf den Plätzen 15 und 16 als Regelabsteiger ab. In der Staffel 4 starteten aber nur 15 Mannschaften in die Saison, so dass aus dieser Staffel nur ein Team absteigt. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen) wandern ebenso wie die Mannschaften, die sich vom Spielbetrieb zurückgezogen haben ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒, in die B-Kreisklasse
- 1 zurzeit unbesetzte Stelle (in der Staffel 4)
= 21 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus der B-Kreisklasse eingenommen werden
B-Kreisklasse (aktuell 6 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 15 A-Kreisklassen-Teams steigen in die B-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison vom Spielbetrieb zurückzogen, reduzieren)
+ 4 Die vier Mannschaften, die sich während der laufenden Saison aus höheren Spielklassen zurückzogen (aktuell der FC Bergedorf 85 und SV Curslack-Neuengamme II aus der Bezirksliga sowie Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II aus der Kreisliga) müssen einen Neustart in der B-Kreisklasse wagen (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison aus den höheren Spielklassen zurückzogen, reduzieren)
- 21 Alle sechs B-Kreisklassen-Meister, alle sechs B-Kreisklassen-Vizemeister und alle sechs B-Kreisklassen-Drittplatzierten steigen definitiv in die A-Kreisklasse auf
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist zusätzlich für drei B-Kreisklassen-Viertplatzierte ein Platz in der A-Kreisklasse frei. Die sechs B-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die drei B-Kreisklassen-Viertplatzierten mit dem besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die A-Kreisklasse auf. Die Zahl der Aufsteiger würde sich bei Nichtmeldungen von Teams, die sich sportlich für eine höhere Spielklasse qualifizierten, erhöhen




FALL 4:
Ein HFV-Team spielt in der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord


Oberliga Hamburg (18 Vereine):
- 1 Ein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf
+ 3 Drei Regionalligisten steigen in die Oberliga Hamburg ab (das Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II verpasst unisono sportlich den Klassenerhalt. Oder bei einem Norderstedter Abstieg steigen zudem der FC St. Pauli und der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
Oder aber::
- 0 Kein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf (kein Team beantragt und / oder bekommt eine Zulassung, oder der Hamburger Vertreter scheitert sportlich in der Aufstiegsrunde)
+ 2 Zwei Regionalligisten steigen in die Oberliga Hamburg ab (vom Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II schafft nur ein Team sportlich den Klassenerhalt. Oder bei einem Norderstedter Abstieg steigen der FC St. Pauli oder der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab. Oder wenn alle drei HFV-Regionalligisten sportlich die Liga halten, steigen der FC St. Pauli und der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
- 4 ACHTUNG: Neben den drei Regelabsteigern muss, um Platz für die beiden Landesliga-Meister, die ein Aufstiegsrecht besitzen, zu schaffen, auch noch der Tabellen-15. der Oberliga Hamburg als vierter, zusätzlicher Absteiger den Gang in die Landesliga antreten!
= 2 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Landesligen eingenommen werden
Landesliga (2 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 4 Hamburger Oberligisten steigen in die Landesligen ab
- 2 Die beiden Landesliga-Meister steigen definitiv in die Oberliga Hamburg auf
ACHTUNG: Die beiden Landesliga-Vizemeister müssen kein Aufstiegsspiel bestreiten, da in der Oberliga Hamburg kein Platz für einen dritten, zusätzlichen Aufsteiger frei ist
- 6 Aus beiden Landesliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Bezirksligen ab
= 4 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Bezirksligen eingenommen werden
Bezirksliga (4 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 6 Landesligisten steigen in die Bezirksligen ab
- 4 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Landesligen auf
ACHTUNG: Von den vier Bezirksliga-Vizemeistern steigt keiner in die Landesliga auf, da dort kein Platz für einen fünften, zusätzlichen Aufsteiger frei ist
- 12 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Kreisligen ab. Der SV Curslack-Neuengamme II und der FC Bergedorf 85, die sich aus der Ost-Staffel zurückzogen, werden allerdings nicht in die Kreisliga eingeteilt, sondern müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
= 10 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Kreisligen eingenommen werden
Kreisliga (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen):
+ 10 Bezirksligisten steigen sportlich in die Kreisligen ab
- 10 Aus allen acht Kreisliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Bezirksligen auf
ACHTUNG: Die acht Kreisliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die beiden Kreisliga-Vizemeister mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Bezirksliga auf
- 22 Aus sechs der acht Kreisliga-Staffeln, nämlich den Kreisligen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, steigen jeweils drei Regelabsteiger ab. Aus den Staffeln 1 und 4, in denen jeweils lediglich 15 Teams antraten, steigen vermutlich unisono nur zwei Mannschaften ab. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen), dem derzeitigen Stand nach 20 Mannschaften, kommen in die A-Kreisklasse. Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II, die sich vom Spielbetrieb zurückzogen, müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
- 2 zurzeit unbesetzte Stellen (in den Staffeln 1 und 4)
= 24 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den A-Kreisklassen eingenommen werden
A-Kreisklasse (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 20 Kreisligisten steigen als sportliche Absteiger (weil sie bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnahmen) in die A-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei weiteren Rückzügen aus der Kreisliga reduzieren)
- 24 Alle acht A-Kreisklassen-Meister und alle acht A-Kreisklassen-Vizemeister steigen definitiv in die Kreisliga auf.
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist auch für alle acht A-Kreisklassen Drittplatzierten Platz in der Kreisliga frei.
- 15 Aus allen acht A-Kreisklassen-Staffeln steigen jeweils die Teams auf den Plätzen 15 und 16 als Regelabsteiger ab. In der Staffel 4 starteten aber nur 15 Mannschaften in die Saison, so dass aus dieser Staffel nur ein Team absteigt. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen) wandern ebenso wie die Mannschaften, die sich vom Spielbetrieb zurückgezogen haben ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒, in die B-Kreisklasse
- 1 zurzeit unbesetzte Stelle (in der Staffel 4)
= 20 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus der B-Kreisklasse eingenommen werden
B-Kreisklasse (aktuell 6 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 15 A-Kreisklassen-Teams steigen in die B-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison vom Spielbetrieb zurückzogen, reduzieren)
+ 4 Die vier Mannschaften, die sich während der laufenden Saison aus höheren Spielklassen zurückzogen (aktuell der FC Bergedorf 85 und SV Curslack-Neuengamme II aus der Bezirksliga sowie Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II aus der Kreisliga) müssen einen Neustart in der B-Kreisklasse wagen (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison aus den höheren Spielklassen zurückzogen, reduzieren)
- 20 Alle sechs B-Kreisklassen-Meister, alle sechs B-Kreisklassen-Vizemeister und alle sechs B-Kreisklassen-Drittplatzierten steigen definitiv in die A-Kreisklasse auf
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist zusätzlich für zwei B-Kreisklassen-Viertplatzierte ein Platz in der A-Kreisklasse frei. Die sechs B-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über den weiteren Aufsteiger: Die beiden B-Kreisklassen-Viertplatzierten mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die A-Kreisklasse auf. Die Zahl der Aufsteiger würde sich bei Nichtmeldungen von Teams, die sich sportlich für eine höhere Spielklasse qualifizierten, erhöhen




FALL 5:
Kein HFV-Team spielt in der Saison 2019/2020 in der Regionalliga Nord


Oberliga Hamburg (18 Vereine):
+ 0 Kein Hamburger Oberligist steigt in die Regionalliga Nord auf (kein Team beantragt und / oder bekommt eine Zulassung, oder der Hamburger Vertreter scheitert sportlich in der Aufstiegsrunde)
+ 3 Drei Regionalligisten steigen in die Oberliga Hamburg ab (das Trio FC Eintracht Norderstedt, Hamburger SV II und FC St. Pauli II verpasst unisono sportlich den Klassenerhalt. Oder bei einem Norderstedter Abstieg steigen zudem der FC St. Pauli und der Hamburger SV aus der Zweiten Bundesliga ab)
- 5 ACHTUNG: Neben den drei Regelabsteigern müssen, um Platz für die beiden Landesliga-Meister, die ein Aufstiegsrecht besitzen, zu schaffen, auch noch der Tabellen-15 sowie der Tabellen-14. der Oberliga Hamburg als vierter und fünfter, zusätzlicher Absteiger den Gang in die Landesliga antreten!
= 2 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Landesligen eingenommen werden
Landesliga (2 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 5 Hamburger Oberligisten steigen in die Landesligen ab
- 2 Die beiden Landesliga-Meister steigen definitiv in die Oberliga Hamburg auf
ACHTUNG: Die beiden Landesliga-Vizemeister müssen kein Aufstiegsspiel bestreiten, da in der Oberliga Hamburg kein Platz für einen dritten, zusätzlichen Aufsteiger frei ist
- 7 ACHTUNG: Neben den sechs Regelabsteigern muss, um Platz für die vier Bezirksliga-Meister, die ein Aufstiegsrecht besitzen, zu schaffen, auch noch einer der beiden Tabellen-13 der Landesliga als siebter, zusätzlicher Absteiger den Gang in die Bezirksliga antreten. Ermittelt wird dieser zusätzliche Absteiger in einem Relegationsspiel der beiden Landesliga-13. auf neutralem Platz!
= 4 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Bezirksligen eingenommen werden
Bezirksliga (4 Staffeln mit je 16 Vereinen):
+ 7 Landesligisten steigen in die Bezirksligen ab
- 4 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Landesligen auf
ACHTUNG: Von den vier Bezirksliga-Vizemeistern steigt keiner in die Landesliga auf, da dort kein Platz für einen fünften, zusätzlichen Aufsteiger frei ist
- 12 Aus allen vier Bezirksliga-Staffeln steigen jeweils drei Regelabsteiger in die Kreisligen ab. Der SV Curslack-Neuengamme II und der FC Bergedorf 85, die sich aus der Ost-Staffel zurückzogen, werden allerdings nicht in die Kreisliga eingeteilt, sondern müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
= 9 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den Kreisligen eingenommen werden
Kreisliga (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen):
+ 10 Bezirksligisten steigen sportlich in die Kreisligen ab
- 9 Aus allen acht Kreisliga-Staffeln steigen die Meister definitiv in die Bezirksligen auf
ACHTUNG: Die acht Kreisliga-Vizemeister bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele mehr. Stattdessen entscheidet wie schon am Ende der vergangenen drei Spielzeiten der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Der Kreisliga-Vizemeister mit dem besten Punkte-Quotienten steigt zusätzlich in die Bezirksliga auf
- 22 Aus sechs der acht Kreisliga-Staffeln, nämlich den Kreisligen 2, 3, 5, 6, 7 und 8, steigen jeweils drei Regelabsteiger ab. Aus den Staffeln 1 und 4, in denen jeweils lediglich 15 Teams antraten, steigen vermutlich unisono nur zwei Mannschaften ab. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen), dem derzeitigen Stand nach 20 Mannschaften, kommen in die A-Kreisklasse. Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II, die sich vom Spielbetrieb zurückzogen, müssten ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒ in der B-Kreisklasse einen Neustart wagen
- 2 zurzeit unbesetzte Stellen (in den Staffeln 1 und 4)
= 23 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus den A-Kreisklassen eingenommen werden
A-Kreisklasse (8 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 20 Kreisligisten steigen als sportliche Absteiger (weil sie bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnahmen) in die A-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei weiteren Rückzügen aus der Kreisliga reduzieren)
- 23 Alle acht A-Kreisklassen-Meister und alle acht A-Kreisklassen-Vizemeister steigen definitiv in die Kreisliga auf.
ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist auch für sieben A-Kreisklassen Drittplatzierte Platz in der Kreisliga frei. Die acht A-Kreisklassen-Drittplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über die weiteren Aufsteiger: Die sieben A-Kreisklassen-Drittplatzierten mit den besten Punkte-Quotienten steigen zusätzlich in die Kreisliga auf
- 15 Aus allen acht A-Kreisklassen-Staffeln steigen jeweils die Teams auf den Plätzen 15 und 16 als Regelabsteiger ab. In der Staffel 4 starteten aber nur 15 Mannschaften in die Saison, so dass aus dieser Staffel nur ein Team absteigt. Die sportlichen Absteiger (Teams, die bis zum Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen) wandern ebenso wie die Mannschaften, die sich vom Spielbetrieb zurückgezogen haben ‒ eine Meldung vorausgesetzt ‒, in die B-Kreisklasse
- 1 zurzeit unbesetzte Stelle (in der Staffel 4)
= 19 freie Plätze, die von den Aufsteigern aus der B-Kreisklasse eingenommen werden
B-Kreisklasse (aktuell 6 Staffeln mit jeweils höchstens 16 Vereinen)
+ 15 A-Kreisklassen-Teams steigen in die B-Kreisklasse ab (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison vom Spielbetrieb zurückzogen, reduzieren)
+ 4 Die vier Mannschaften, die sich während der laufenden Saison aus höheren Spielklassen zurückzogen (aktuell der FC Bergedorf 85 und SV Curslack-Neuengamme II aus der Bezirksliga sowie Dersimspor III und der SC Poppenbüttel II aus der Kreisliga) müssen einen Neustart in der B-Kreisklasse wagen (diese Zahl würde sich bei Nichtmeldungen der Teams, die sich während der Saison aus den höheren Spielklassen zurückzogen, reduzieren)
- 19 Alle sechs B-Kreisklassen-Meister, alle sechs B-Kreisklassen-Vizemeister und alle sechs B-Kreisklassen-Drittplatzierten steigen definitiv in die A-Kreisklasse auf
ACHTUNG:ACHTUNG: Bei dieser Konstellation ist zusätzlich für einen B-Kreisklassen-Viertplatzierten ein Platz in der A-Kreisklasse frei. Die sechs B-Kreisklassen-Viertplatzierten bestreiten nach einer Entscheidung des HFV-Spielausschusses keine Aufstiegsspiele. Stattdessen entscheidet der Punkte-Quotient der regulären Saison (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten Spiele) über den weiteren Aufsteiger: Der B-Kreisklassen-Viertplatzierte mit dem besten Punkte-Quotienten steigt zusätzlich in die A-Kreisklasse auf. Die Zahl der Aufsteiger würde sich bei Nichtmeldungen von Teams, die sich sportlich für eine höhere Spielklasse qualifizierten, erhöhen


Link: SportNord-Bericht vom 28.05.2018 über das Scheitern des FC Teutonia 05 in der Regionalliga-Aufstiegsrunde

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